18 Antworten auf „(K)EIN ALTER ZOPF

  1. Du!&!wer&wo&was … d!u! grad siehst&hörst&schmeckst&riechst&wonach Du auch grad duftest& …

    I moag Dir fairtelle …
    Ich sehe dich&deine Farben, obwoll!&!-gleich-*ES* kosmischen weissen Neuschnee gerieselt hat … überall!!!&!ich mag mit dir eine Zeitreise in den unendlichen Raum der natürlichen Evolution unternehmen
    丂𝕥คгкє ђäภ๔є
    ๒єŦüђɭєภ שเєɭ
    ๓คภςђא ๒єђӕภ๔є
    ฬüђɭєภ קєг รקเєɭ
    ( ˭̵̵̵̵͈́◡ु͂˭̵̵̵͈̀ )ˉ̞̭🧡
    Ⴑ❤️

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          1. Des mit’m vegan leben und essen dauert noch an bissal. Oisa null problema und -o … Du, es sieht zum Anschlemmen schmackofatz lecker aus und duftet ganz unförmlich nach Hefe (stimmt’s?) …stimmt meine Nasenflügel … verzweigt *ein Aroma auch noch weiter nach oben …

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    1. Na ja, Arkis, ich bezog das lediglich auf das Althergebrachte, das man doch schätzen sollte, wie in dem Fall auf das Brotbacken. Ich mache ja z.B. Gebäck teilweise selber … wie Vollkornweckerl und anderes oder auch den Sonntags-Brioche-Zopf (Bild). Ich wurde ja von meiner Mutter sehr verwöhnt damit, die hatte ja zu Lebzeiten so gut wie fast alles selber gemacht, sogar die Nudeln für die Nudelsuppe waren Handarbeit. Ich habe mir vieles von ihr abgeschaut und angeeignet. Für viele sind das halt „alte Zöpfe“ … *smile*.

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      1. Wann darf ich dich mal zum Verkosten besuchen? Meine Oma hat auch viel selbstgemacht, so ähnlich wie du es beschreibst. Kriegst dafür ein „hmmmm“ oder „bäh“ oder differenziertere Wertschätzungen, falls gewünscht. Am besten fanden wir Kinder immer Omas misslungenen Kuchen, da durften wir uns gleich draufstürzen, und wir fanden diesen meist lecker und gelungen misslungen.

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        1. Mich verkosten? *lach*
          Hört sich gut an, Stefan, das mit deiner Oma, selbst hatte ich leider keine, meine zwei Omis und auch beide Opas sind schon vor meiner Geburt verstorben. Meine Mutter war nie berufstätig, sie war immer bei uns Kindern zuhause … großer Garten … immer Tiere (auch zum Essen)… im Großen und Ganzen waren wir Selbstversorger.

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          1. Das zeigt mir mal wieder, der Teufel und die Kraft der Schönheit stecken im Detail. Ich wollte selbstverständlich „zum Verkosten“ geschrieben haben, weil: „Das mir und mich verwechsle ich nicht, denn ich hab‘ ’nen kleinen Mann im Ohr, der sagt mich alles vor.“
            Doch auch wenn ich beim Verkosten, Mitessen deines selbstgezauberten Gebäcks erscheine, beim Einverleiben deines Essens koste ich ja auch von Dir, oder willst du abstreiten, dass sich keine Hautpartikel und Schweißtröpfen von dir in deinen Mahlzeiten befinden, was das gewisse Extra deines Essens ausmacht? Und nICHt zu vergessen sind dabei deine und meine Emanationen (1. und 2. Person Singular (Ich&Du), Subjekt und Objekt*e, wie das Weibchen, das Mænnchen, das Essen und die Wohnungseinrichtung), die das Essen ja in dem Moment ganz speziell würzen, nicht wahr?
            Was mir mal wieder die die Hoffnungslosigkeit vor Augen führt: Sex is‘ mus hier im irdischen Reich von zart gewebt bis derb geknotet, von fein poliert bis hart geschmiedet…

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          2. Oder anders gesagt, du und ich und alle befinden sich im Bauch des ureigenenen individuellen Wals, der Welt, der Matrix. Und Matrix bedeutet u.a. auch „Gebärmutter“, nicht wahr oder? …..

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