NIMM

 

 

 

. Zier a

 

 

Du raubst mir die Luft
mit deinem heißen Atem
feucht mir den Nacken
bevor ich die Sinne verlier
heb aus dem Stoff mich
den zarten
so halt nicht an
nimm mir die Zier!
@zartgewebt

 

 

. Zier b

 
 
Bildquelle: unbekannt

 

 

126 Antworten auf „NIMM

    1. Oh! … da sagst du was, EL Mare! Meinem Gefühl nach, kommt er ja irgendwie unrund daher … dieser Beitrag und ich wollte ihn deshalb auch schon löschen … (ha … doch zum Glück oder leider funzt ja das Internet und auch der Fernseher zurzeit nicht, Totalausfall für längere Zeit … so ca. für zwei Wochen (so sagt man) und dann weiß man auch noch nicht , ob überhaupt noch funktionsfähig, weil da anscheinend ein größerer Störfaktor das Problem ist. Kann mich nur mehr übers Handy einwählen, das ist mir aber zu dooooof alles…*grummel*).
      Weißt du, EL Mare, ich bin ja eine sehr leidenschaftliche Frau und lebe das mit vollem Herzen, besonders dann, wenn da eine innige Vertrautheit, Partnerschaft besteht in vollen Zügen aus. Nun ist es aber so, dass ich mein Herz niemandem verschließe, die Liebe keine Schranken, Grenzen oder sonst was kennt und ich das auch zulasse, wenn sich andere in mein Herz einnisten. Doch es kann auch passieren, dass sich da dann plötzlich auch mein Körper ganz unverhofft zu Wort meldet, er auf ganz natürlicher Weise reagiert, er sehnsuchtsvoll begehrt und ich das nicht zulassen, nicht immer leben kann, ich mich deshalb dem verwehre, mich ungewollt ziere und diese Reaktion dann selbst als total unnatürlich empfinde, weil ich so verleugne, was wahrhaft und echt in mir ist. Es lässt sich aber nicht wirklich verbergen, denn auf irgendeine Weise verlangt es nach Ausdruck, sucht es sich einen Weg nach außen … wenngleich auch in gemäßigter Form, tröpfchenweise, verhalten halt. Hach ja …

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          1. Draußen war ich,
            Spazieren, an einem sehr heißen Sommertag
            Kam auf die Idee mich hinzulegen, auszuruhn
            In einem großen Feld mit hohem Gras.
            Lieg dort in der Sonne und spür, wie sie mein Gesicht streichelt.
            Schlief ein, träumte.

            Träumte, ich wär in einem Hollywood-Film,
            Und dass ich der Star in dem Film wär.
            Das ging echt über meinen Verstand,
            Ich, ein übergewichtiger, langhaariger, umherspringender Zwerg
            Star eines Hollywood-Films, hmmm …
            Aber so war es … hmmm

            Brachten mich wohin,
            In den Saal der Bergkönige.
            Ich, ganz oben auf einem Berg,
            Nackt vor aller Welt,
            Vor all diesen Girls

            Schwarze, runde, große, verrückte Girls.
            Aus ihrer Mitte löst sich eine
            schön schlank mit blondem langen Haar
            flüstert mir etwas Verrücktes ins Ohr.

            Sie sagte:
            „Schütt‘ den Wein aus, nimm die Perle“

            „Was soll denn das?“
            Werde ich verrückt,
            Oder ist das nur ein Traum?“
            Hey, Moment mal,
            Ich liege doch irgendwo im Gras,
            Alles nur in meinem Kopf?

            Noch einmal:
            „Schütt‘ den Wein aus, nimm die Perle“

            Heiße Flammen rauschen meinem Rücken rauf und runter,
            Sie verschwindet – kommt zurück
            Mit einer Flasche Wein in der Hand,
            In der anderen ein Glas.
            Gießt ein
            führt das Glas an die Lippen

            Und bevor sie trinkt:
            „Schütt‘ den Wein aus, nimm die Perle“

            😉
            Der gute duftende Wein mhhh
            I know you like it –

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          2. Aber nicht überall ist der richtige Platz, nicht immer die richtige Zeit dafür.

            Und so purzeln Fantasien durcheinander, gehen leider manchmal sogar verloren.
            (Aus dem Leben einer überraschten Fantasie)

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          1. Worin siehst du denn da etwas Provokatives, Axel?
            Es ist wirklich so ganz meins das. Wenn ich am Meer bin, dann lebe ich diese Verschmelzung mit dem Meer, den Wellen total innig, kommt fast einem körperlichen Liebesakt gleich, spüre dieses Nehmen und Geben, dieses Eins-Sein.
            Dein süßer Tanz, … ist nicht körperlicher Natur, klar, da schwingt was anderes … jaaaaa. Ich mag beides. Sehr. Und manchmal kommt ja eins zum andern ~~~

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          2. Sehen nicht, doch fühlen … lass mich sehr gerne von dir dazu einladen, jedoch das geht sich grad nicht aus … hab grad sehr internsive Kommunikation mit Che gelebt … was einen sehr weiblichen Lebensaspekt betrifft und berührt … werde heute vornehmlich einen gewissen Anspruch an mich selbst ausloten und in’* reine geleiten.
            In mir ist immer Eins beim und mit und im Anderen

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          3. Hey, das finde ich ja außerordentlich beeindruckend, Axel, dass du dich mit deiner Tochter über weibliche Lebensaspekte austauscht. Selbst hätte ich das in ihrem Alter nie getan, nicht mit meiner Mutter, geschweige denn mit meinem Vater. Diesbezügliche Gespräche gab es in meinem Elternhaus nicht, nicht von ihrer Seite aus (ihr eigenes Leben betreffend, die Gefühlswelt meiner Eltern wurde mir nicht zuteil…), noch von meiner. Es ging mir aber auch nicht ab, denn der Austausch fand zum Großen und Ganzen (in dem Alter von Che) mit Freunden statt. Die Eltern spielten in der Zeit eigentlich eine untergeordnete Rolle, rückten eher in den Hintergrund (das kam erst später wieder und vermehrt…).
            Hab noch einen schönen Abend, Du …

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          4. Wir kommunizieren auf Augenhöhe. Sie hat ihr Wissen über mich ausgeschüttet, was mir immer wieder viel Geduld abverlangt; besonders wenn’s um das! weibliche Schmerzthema geht. Tja, & ich weiß das alles – auf meine Weise – doch schon, möchte sie liebend gerne über ihr nur! Wissen hinaus geleiten … in die Selbstermächtigung über ihren Körper & ihre Befindlichkeit; raus aus ihrer Ohnmacht & Hilflosigkeit, aus dem Gefangensein im Schmerz, der auch ihr Selbstbild im Sinne wie sie meint dass andere Menschen sie in dieser Situation wahrnehmern, sehr denn mehr als nur beeinträchtigt. Weißt … hab mir neulich erst wieder sehr sehr starke Zahnschmerzen weggezaubert, kenne meine Mittel um Schmerz oder Wehwechen zu transformieren & lebe Das mit mir Selbst schon sehr lange. Allein … das mehr als nur Vermitteln zur eigenen Selbstheilung, geschweige denn Berührung mittels mehr als Worte … dagegen haben sich schon so manche Menschen in meinem Leben verwehrt; weil sie nicht daran glauben, sie es sich nicht vorstellen wollen oder können, sich nicht fallen lassen können in die Obhut eines anderen Menschen. Che vertraut mir & ihrer Mutter alles an, doch was sie selbst noch nicht erlebt hat, Das glaubt sie auch nicht & obwohl sie genau weiß, dass ich das kann, will sie das nicht wissen…verwehrt sich mir ihr zu helfen. Ich hab meiner engsten Familie mal nachvollziehbar dargelegt, warum ich seit laaaaaaanger Zeit bis auf eine Ausnahme an nichts erkrankt bin. Na ja, großes Thema & ich hör schon auf damit.

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          5. Och, bin immer gaaanz Ohr, Axel und danke dir für deine Offenheit, ich mag es ja seeehr, wenn du mir so unverschleierte Einblicke in dein Leben gewährst. Ich finde die Reaktion deiner Tochter übrigens voll normal, da muss oder will sie einfach selber durch bzw. dein Erfahrungsschatz diesbezüglich ist ihr in ihrer momentanen Lebensphase (Sturm- und Drangzeit) zu … ich weiß nicht … vereinnahmend vielleicht. Auch wenn da auf Augenhöhe kommuniziert wird, es ist die Zeit der Abnabelung, da distanziert sich ein junger Mensch von den Ratschlägen Erwachsener meist vehement, auch wenn noch so gut gemeint und hilfreich. Man kann es eigentlich nur vorleben (das du ja auch tust) ohne den anderen damit zu bedrängen, und irgendwann macht sie (oder wer auch immer) dann selber auf … das kommt dann von ganz alleine (oder eben nicht).

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          6. Ich danke Dir & deinen zarten sinnlichen Lauschern. Die … JA! … die mich drängen sie mehr als nur akustisch zu beflüstern … vielmehr zu betören. Mhhh, morgen schreib ich, wenn nichts dazwischenkommt;-) sehr Unverschleiertes inkl. kleinem video vom heutigen Tag … umarmt mit °°-*)

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          7. Mir fällt grad zu, dass dei Serpentina schoa viiiiiel zu shhhhLange unveränderlich dei header ziert … ein Metamorphose-Kich ist eine viel verändernde in höhere gefilde leitende seeeehr feine Maßnahme

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          8. Das liest sich & Du liest dich gut … ich jedoch mag mir nichts vorstellen was vlt. so nicht ist, kann’s wieder mal nur vermuten … nur meine eigenen Wallungen ob deiner allgemeinen Worte spüren. Des …Zt ned ein, heißt auch M°.°…..
            Na, i wollt „Kick“ schreibe, daraus iss a „Kich“ jeworde … iss wat aba sowas von ejal dat Wort

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          9. Wieso rätselhaft? Wenn ich etwas ausleuchte, dann muss ja nicht ich selbst „im Bilde“ sein, ich tappe nach wie vor … oft im Dunkeln.
            Oder … hmmm … *runzle.die.Stirn.leicht.verwirrt.bin* … ja, irgendwie hast du ja recht, mit deiner Aussage, weil, durch das Ausleuchten, hast vielleicht jetzt du eine andere Sicht auf mich erhascht und bist im Bilde. *verlegen.guck*

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          10. Wer bin ich, den Rosen zu sagen nicht zu blühen
            Wie kann ich Hände der Zeit anhalten
            oder einen einsamen Wolf, der den Mond anheult, zum Schweigen bringen
            Wie kann ich nicht an dich denken?
            Es ist, als würde ich mein Herz bitten, sich zu erinnern, nicht zu bluten
            … oder einen Pianisten, der seine Hände verloren hat, seine Tasten zu vergessen
            Meine schöne Muse … sag mir, dass ich diese Gedanken aussperren kann, überzeuge mich
            Ich kann Türen auf das Meer setzen

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          11. I bin ja ned schwer von Kapee .ઈ̵̡̡̮̻̠̗͓̦͕̌̎͑̿̃͌̏̆̃̿͒̚̚͝ͅ.Du, komm auf’ઈ CANaᎮ乇͌ … ɠl͌eiten
            … nua ab & zu koi Schnellkneisser …
            … ;-)Fohlen soan echte Blitzmerker
            Des hoab i fajessen zu sein … in meinem alten Jung*Sein

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          12. Mal was zeitloses eulengemäß rezitieren hat doch auch was … muß ja nicht alles neu erfinden, denn vieles Altes ist ja immer wieder neu
            … hab vor, ein Podcast zu eröffnen, weiß noch nicht wann
            … um der Stimme, dem Sax & auch anderen Instrumenten, meiner Röhre usw. Raum; Hall & Echo zu geben

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          13. Jo mei, lang festhalten kann ich mich ohnehin nicht mehr, in meiner Rolle.
            Weißt, meine zarten Fingerlein schmerzen schon, die langen Nägel brechen, einer nach dem anderen,
            die Puste geht mir auch schon aus … . Hoffentlich übersiehst du es nicht, wenn ich rausplumpse, aus meiner Rolle,
            womöglich rollst du ja in deiner Rolle dann einfach so weiter.. ◎⃝⃘….. .

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          14. Ich seh‘ über’n See, nicht gen Übersee
            sAͤeೃ⁀➷Ungeduld ist eine Zier, macht aus dem Jetzt◌⑅⃝●♡⋆♡⃝ ˻♡⃝⋆●♡⑅⃝◌ ◌ lüsternde Zwischenzeit
            Meanwhile, just for a li’l while, just be my plume devoid of that slump

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      1. Es ist synergetisches Synonym bzgl. der mal mehr mal weniger mir anhaftenden Minderung meiner intuitiven Empfänglichkeit in puncto Spiritualität. Bin da sehr feinfühlig, kann Das nuanciert spüren.
        Bin derzeit wieder mal kein Genussraucher, war’s schon mehrmalig und hab auch 2/3malig aufgehört zu tschicken.
        Tja und dann war da einst dieses „I had a dream one night* bzw. der gesamte Songtext. Werde beizeiten mal wieder da reinhören, dann vllt. mehr dazu

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        1. Starker Tobak dieser Song, der ganze Text, ja.
          Auch rollt sich … speziell im zweiten Teil des Songtextes (I had a dream…)
          ein kleines Stück weit deine Lebensgeschichte, also das,
          was für mich bis jetzt so durchgedrungen ist, vor meinem inneren Auge ab.
          „The Gift That Keeps On Giving“ … fällt mir stante pede dazu ein.

          Das Tschicken, jo mei … selbst habe ich das schon lange hinter mir gelassen.
          Gut, ich rauchte ja auch nicht viel, eine Handvoll Zigaretten vielleicht und das auch nicht täglich,
          außer wenn ich ausging, abends, in geselliger Runde, da wurde schon auch mal mehr gepofelt.
          Aufgehört habe ich von einer Minute auf die andere. Vollständig. Total auf Null … bis dato.
          Hatte auch nie wieder einen Gusto … auch dann nicht, wenn neben mir geraucht wurde.
          Es war, als meine Schwägerin starb, ganz plötzlich war das, sie erlag im 34. LJ. einer Lungenembolie.
          Wir waren in Schockzustand, mein Bruder, deren Kind … alle einfach.
          Sie hatte weder geraucht, noch getrunken, noch sonst irgendwie geurast mit ihrem Körper …
          und doch: zackbumm und aus.
          Das war für mich so einschneidend, dass ich auf der Stelle penibelst auf meine
          Ernährung geachtet habe … (das ich anfangs aber als sehr aufwändig empfunden habe, da man auf vieles zu achten hatte).
          Ja, und dann dachte ich mir, sooo ein Aufwand aber auch nur wegen des Essens … und dann gebe ich mir eine Tschick?
          Neeeeeeeeeeeeeeee! Das war es dann mit dem Rauchen. *strahl*

          Was die Empfänglichkeit in puncto Spiritualität anbelangt, da habe ich mir noch nie einen Kopf darüber gemacht … 😉

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          1. Dein „stante pede“ trifft Es exakt!
            Das Dumme daran ist, dass ich Das zuerst fühle und dann unnötige(?) Gedanken nicht unterlassen kann. Anders herum wäre Das no prob, würde ich das Gefühl nicht aufkommen lassen.

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          2. Weißt Du, die organischen Chips über der Stirn, diese Synapsen funktionieren sowohl als auch nicht wie ein Computer. Gedanken vermögen schneller als eine mit 1&0 rechnende Maschine zu sein und senden Botenstoffe in den Leib, der dann nach außen strahlt. Gedanken extrem zu verlangsamen ist möglich. So nimmt man sie nicht mehr wahr, entzieht ihnen die Aufmerksamkeit, lässt das Ich ohne Beachtung weiterdenken,….. so dass das spürende Fühlen vice versa Raum und Zeit einnimmt.
            Bauchgefühl ist eine Vorahnung. Gefühle nicht aufkommen zu lassen ist sicherlich möglich, jedoch warum das tun?8-) verleugnet man sich doch selbst und auch was sich wie auch immer offenbaren will+/mag,… mindert Durchlässigkeit, Offenheit und das mediale Potential

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          3. Hört sich wunderbar an, das alles, ganz besonders das mit dem spürenden Fühlen. Weiß zwar nicht, wie das funktioniert, das mit den Gedanken verlangsamen, aber … ja, so ein Zustand ist mir nicht fremd, kann es nur nicht verdeutlichen.
            Tue ich auch nicht; Gefühle unterdrücke ich nicht, lasse sie alle zu … sehe sie mir alle an … manche wandle ich um …

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          1. … bin momentan N8Jaguar, raus aus’m weltlichem Schlamm;-) …
            °°** Sinne sind geschärft, geleiten mich zu einer von 1000&einer arabischen N8 …
            … fauche begehrlich und schnurre tiefdunkel …
            … komme aus der Wüste in deinen Dschungel …
            …be aware of your inner and outer garden …
            I do smell wild … when smellInɠ YOU
            Meine Ոคც૯Նς८ҺՈυՐ spannt sich … dehnt und windet sich unkontrollierbar
            May you tAKe my scent, all of me … fiercely
            Du bist mein natürlicher Nerd … programmierst und modifiZIERઈɬ mich, um …
            … Nimm mir *ein örtliches Gebundensein …
            Gib mir … kraft deiner Macht … verantwortungsvolle Freiheit

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