K.a.t.z.l.macher

 

 

 

 
 

„Warst wieder bei den K.a.t.z.l.machern!“

so die abschätzigen Worte meines Nachbarn

als ich vor ein paar Tagen von meiner

mehrtägigen Italienreise zurückkehrte

 

 

6.9.21-Italien

 

 

Er mag sie nicht

mag das italienische Volk nicht

keine Ahnung wieso

er kann es auch gar nicht wirklich begründen

Ich hingegen, fühle mich immer

ausgesprochen wohl in Italien

 

 

me..Italien 2021

 

 

liebe das Land, die Leute, die Kultur

 

 

2021.italien.

 

 

 

2021.sept.italien

 

 

fühle mich dort irgendwie heimisch

so gar nicht fremd halt

bewege mich dort wie zuhause auch

 

 

me-sept.2021.italien

 

 

Das kann ich übrigens nicht von jedem Land behaupten

es gibt Länder, die sind zwar wunderschön

doch ich komm’ dort nie richtig an

da stellt sich dieses Heimatgefühl

diese uneingeschränkte Vertrautheit nicht ein

Na ja, egal, was mir jetzt noch stante pede zu den

Ka.tz.l.machern einfällt, ist ein Traum

(ist aber schon seeeehr lange her)

Also, ich träumte, dass ich schwanger wäre

welch Freude aber auch, denn

es war mir im richtigen Leben verwehrt

 

.

 

(lange Geschichte das….)

 

ja, und so war ich einfach hin und weg

dass es gleich so weit sein würde 

 

Wehen, merkte ich kaum

nur ein leichtes Ziehen

und so machte ich es mir auf dem

heimischen Sofa ganz bequem

lehnte mich dort weit zurück

und legte meine beiden Hände

flach untereinander auf den Bauchnabel

und strich damit mit leichtem Druck

den Bauch hinunter

 

Es machte “flutsch* und “ES” war da!

 

Ich sah zwischen meine Beine

und da lag

!

ein winzig kleines rotes Kätzchen

so in etwa wie dieses

 

 

me-Teenie -

 

 

das ich hier als Teenie liebkose

@zartgewebt

 

 

Bildquelle: alle @zartgewebt

 

 

45 Antworten auf „K.a.t.z.l.macher

    1. … da muss ich jetzt lächeln, Wolfgang, weil, mit der Sprache hapert es bei mir …obwohl es mich doch fast jedes Jahr mal nach Italien treibt auch noch sehr. Bin nicht so sprachbegabt, nehme mir auch nicht die entsprechende Zeit dafür, mich mehr in ihre Sprache zu vertiefen. Hin und wieder hole ich dann doch Bücher, Kassetten und CDs aus dem Schrank um ein wenig zu pauken. 😉
      Das Lustige dann im Ausland ist, wenn ich dann mal versuche mich italienisch mitzuteilen, dann
      brabbeln mich die Italiener gleich voll, und wie, und sooooo schnell … dann schau ich aber immer ziemlich belämmert aus der Wäsche; ich nix verstehn … ;-}

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      1. Das glaube ich, so ging es mir auch bis vor kurzem. Ich lerne aber jeden Tag mit Duolingo und höre RAI3 im Radiowecker. Mittlerweile verstehe ich fast alle Wörter, die sie sagen, auch wenn es schnelle geht. Wenn ich mir erst mal alle Bedeutungen merken kann, dann bin ich am Ziel.

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          1. Weiß schon, wie du es meinst, Wolfgang, das mit dem Ziel habe ich für mich generell gehalten … hab das nicht mehr so, wie in jungen Jahren, dass ich direkt, gezielt etwas anpeile … oder so … (na ja, keine Ahnung *grübel*grübel*grübel* … schon … und irgendwie auch nicht …)
            Pfff….

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          2. Ich gehöre ja schon zu den Silberdisteln, aber ich bin immer noch offen für neues und wenn mich etwas packt, bleibe ich auch dabei. Das war so beim Bloggen, beim Musizieren und jetzt beim italienisch lernen. Das mache ich dann so lange wie es mir Freude bereitet und Freude bereitet es mir, wenn ich einerseits kleine Erfolgserlebnisse habe aber andererseits immer noch einen Berg vor mir sehe.

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          3. … zu den Silberdisteln? ;`-)) … hab‘ ich ja noch nie gehört. Na ja, da zähle ich mich auch schon dazu, wobei, bei den Blonden fällt das Silber eher dezent aus und auch wenn ich schon zum Alteisen zähle, Rost habe ich auch noch keinen angesetzt. Interessiere mich natürlich auch für Vieles und …Neues bin offen für Alles … 😉

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    1. Sind es nicht gerade die ureigenen Geschichten (ob anziehend oder abstoßend sei dahingestellt), Stefan, die uns füreinander öffnen, die uns einander vertraut machen?
      Märchen tische ich selbst aber niemandem auf, wobei, märchenhaft verpackt … ja … das kommt schon mal vor … 😉

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  1. Worte wie die deines Nachbarn pauschalisieren, resultieren meist aus der Überzeugung sich aus welchen Gründen auch immer abgrenzen zu müssen. Vorurteile solcher Manière, in diesem Fall historischer Unförmigkeit, sollten der Vergangenheit angehören und sind mehr als nur abschätzig.

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          1. …ja, mmmmh …. bin ich voll mit dabei; bin ein wahrer Suppen- und auch Eintopf-Tiger, da darf gerne Kraut und 1rüben rein. 😉
            Der Kamin wurde schon beheizt, ist aber schon wieder über eine Woche her das, momentan, also die letzten Tage war es doch wieder ungewöhnlich warm, fast heiß. Morgen ist Regenwetter angesagt, da könnte ich … die Wanne einlassen (bist mir ohnehin noch ein Schlaflied schuldig) *g*

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          2. Unter Minderwertigkeit oder Mangel habe ich noch nie (bewusst) gelitten, auch wenn ich dies oder jenes nicht habe oder kann. Auch nicht in der Kindheit. Ich steh da dazu. Das ist ganz simpel. Darunter leiden? Nein 😉

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          3. Stante pede: Seit längerer Zeit und erst recht momentan suche Ich keine Zuflucht in der mystischen Ich-Vergessenheit. So im Nachhinein mag ich dieses Wort Zuflucht auch revidieren. Das war es nie. Was Menschmensch Ich aber auch so manches Mal schreibe

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          4. Na ja, soviel ich mich entsinne, stammt dieses „Zuflucht nehmen ….. etc“ aus einem Zitat aus dem besagten Film, mag sein, dass du jenes aus dem Film auf dich umgemünzt hast … seinerzeit … als du diesen Eintrag geschrieben hast. Und …. ja, oft liest man sich nach Jahren selber wieder, also, mir geht es oft so, da denke ich mir … wah … was war denn da mit mir los, solch ein Bullshit aber auch… und kann darüber nur den Kopf schütteln (wobei es ja seinerzeit total stimmig für mich war). Und dann kann es passieren, dass nach meiner Entrüstung darüber, was ich so von mir gegeben habe … nach Jahren wieder völlige Stimmigkeit darüber herrscht.

            Ich habe diesen Beitrag von dir hier eingeflochten, weil mir … als du sagtest, du bräuchtest jetzt eine Wanne, die Szene in dem Film einfiel, wo Sie und Er gemeinsam in der Wanne sitzen und sie zu ihm sagt: „Sing mir was vor. Ein Schlaflied … „ und ich das von dir in einem Kommentar damals ebenfalls eingefordert habe … 😉

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          5. Verzeih, ja, das war sehr unhöflich von mir, dachte ich hätte es da:
            *… kein Mikro, kein Podcast, keine Wanne … kein Schlaflied … ;-}
            Wird halt dann wieder eine seeeeeeeeeeeeeeehr unruhige Nacht für mich ….* reingepackt.
            Dem war nicht so, wie ich grad sehe, hoffe, du hattest dennoch eine angenehme Nacht.

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