Das Glück ist ein Vogerl

 

 

 

 

 

Jane Graverol (1905-1984)

 

 

Das Glück ist ein Vogerl”

ja, und doch

ist da von jeher ein tiefes, unauslöschbares

Glücksgefühl das ich in mir trage

Ich würde auch nicht sagen

allen Widrigkeiten in meinem Leben zum Trotz

denn natürlich ist da auch Schmerz

Leid, Traurigkeit in meinem Leben spürbar

dennoch mindert diese Tatsache

nicht dieses tiefe Glücksgefühl

oder ist das Urvertrauen

das in mir verankert ist

es scheint nur manchmal

die Wahrnehmung etwas getrübt

@zartgewebt

 

 

Bildquelle: Jane Graverol

 

 

 



24 Antworten auf „Das Glück ist ein Vogerl

  1. HeHE Wienerlied *schmunzel*
    „Das Glück is a Vogerl,
    gar liab, aber scheu,
    es lasst si schwer fangen,
    aber fortg’flogn is glei.
    Das Herz is der Käfig,
    und schaust net dazua,
    so hast du aufamal dann
    ka Glück und ka Ruah.“
    anbei: Ist der (Fernseh-) Film gut? zu empfehlen?

    Gefällt 1 Person

    1. Ich sah das Bild, schon länger, es gefiel mir auf Anhieb (es drängte sich mir mit der Zeit dann aber immer mehr und mehr auf, kam nicht umhin es heute zu posten … keine Ahnung wieso) und immer hatte ich dieses obige Zitat im Kopf, das Wienerlied kannte ich gar nicht, auch den Film habe ich nie gesehen … . 😉

      Gefällt 1 Person

    1. AaaaaaaaaaaaHHHHHH!!! ….du bist sooooo „gemein“ *lach*, das halte ich ja gar nicht aus!
      Also *umfall* … da kann ich gar nicht an mir halten, fließe ich ohne Umschweife über, ist stante pede eine Connection spürbar!
      Ich krieg mich nimma ein!!!! DU!

      Gefällt 1 Person

      1. Kein Mist *lach* mag ich ja, wobei, Embryo kenne ich erst seit ca. zehn Jahren bzw. habe sie da erst für mich gewinnen können.
        War damals noch nicht soooo bewandert in derartiger Musik (Krautrock), habe da aber auf einer anderen Plattform viel bei einem
        ganz besonderen, seltsamen „Vogel“ (Musikliebhaber) viel gelesen, gehört, gequatscht, und da ich ihn mochte, habe ich mich auch für die
        Musik interessiert, die er so gehört hat, bin da ein wenig eingetaucht … in seine Welt; Amon Düül, Guru Guru, Can … oder auch
        La Monte Young … u.v.m. …. so eine ganz andere Musikwelt, die ich bis dato kannte. 😉

        Gefällt 2 Personen

        1. Embryo ist wohl die Band, die ich am Häufigsten Live erlebt habe in diesem Leben. Ich glaube den ersten Auftritt der Band habe ich ca. 1975 in Berlin genießen können. Und dann sind die immer wieder mal irgendwo aufgetaucht und waren immer anders und sehr vielseitig. Besonders ihr Album Embryo´s Reise mochte ich sehr. Zuletzt habe ich die Band im September 2018 in Bad Bevensen in einem kleinen Musikclub gesehen und ich fand sie richtig gut. Vor allem Marja Burchard, die, nach dem Tod ihres Vaters, Embryo weiterhin am Leben erhält. Ach ja!

          Gefällt 2 Personen

          1. Das Video ist der „Burner!“, echt jetzt! Klasse!
            Am Anfang musste ich gleich schmunzeln ob des weiß getünchten „Gurus“ im Lendenschurz.
            Ha, dachte ich mir, und erinnerte mich an die Erzählungen eines Freundes, der in den 90iger Jahren (so gut ich mich erinnere) in Tibet weilte bzw. auch in Indien und Nepal. Ja, ich ich glaube, es war in Nepal, in Kathmandu, da fotografierte er eben auch so einen …ich sag mal „Guru“ (wo man immer gleich so in Ehrfurcht verfällt…. vor Bewunderung etc … weil … ) na ja, und dieser wurde daraufhin gleich fuchsteufelswild, mein Freund wurde aufs Gröbste beschimpft, er solle fürs Fotografieren gefälligst Entgelt bezahlen. Ohne Geld wird und ist da nix! *haha haaaleluja*
            Aber das Video ist wirklich top, so hautnah alles zu erleben, eingebunden zu sein … aber nix für die Frauenwelt … sehr männerlastig das wie eh und jeh …

            Gefällt 2 Personen

          2. Hört sich ja ganz wunderbar an, das alles, Eno. Beneidenswert, solch Live-Konzerte mitzuerleben, das hat schon was! Selbst bin ich auf dem Land aufgewachsen, richtig hinterwäldlerisch *lach* … da war gar kein Hindenken, an solch Konzerte, das scheiterte bereits am „Wie-überhaupt-Hinkommen“! Auch gab es in unserem Lande dererlei gar nicht bzw. ich wußte von nix. (Die Buschtrommeln haben da nix verlauten lassen) Na ja, außer ein paar Austro-Popper, da habe ich mir natürlich schon ein paar gegeben – live. 😉

            Gefällt 2 Personen

          3. Ich komme auch vom Land. Aber das war damals kein Hindernis.
            Wir sind getrampt, also per Anhalter gereist und überall hingekommen, wo wir hinwollten.
            Es gab diese wunderbaren Openair Veranstaltungen „Umsonst und draußen“ nannten sich die.
            Ich konnte mich an die Straße stellen, die Hand rausstrecken und es hat sich immer jemand gefunden, der genau dahin fuhr, wo ich hinwollte. Natürlich gabs auch Tage, da klappte nix. Aber irgendwie gings dann doch.
            Embryo war sogar mal in meinem kleinen Geburtsort. Ein paar Leute organisierten das und Embryo war tatsächlich da und spielten ihre wahnsinns Musik in unserem Schützenhaus, in dem sonst nur die besoffenen Mitglieder der Schützengilde einmal im Jahr ihr Schützenfest feierten.

            Gefällt 2 Personen

          4. Das konnte ich auch, habe ich auch gemacht, mich an die Straße stellen und per Anhalter fahren, nur, fuhr nicht immer jeder dort hin wohin ich wollte. Bin dann gar mal aus einem fahrenden Auto gesprungen, als es langsam auf eine Kreuzung zurollte und davongelaufen ……. (also, als Frau kannst du da schon arg in Bedrängnis kommen).

            Gefällt 2 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s