Das Lied ist aus

 

 

 

 

 

 

 

Gesungen für mich

hat sie ja nicht

diese eine Singdrossel

 

 

Singdrossel 17.3.22

 

 

habe sie gestern beim Spaziergang entdeckt

sie lag am Waldrand

 

 

Hänsel u. Gretel 17.03.2022

 

 

doch die ein und andere schon, denn

manchmal, findet sich eine in meinem Garten ein

ist aber eher die Ausnahme

das kommt nicht sehr häufig vor

und, was soll ich sagen

sie singt wahrhaft wunderschön

 

 

 

 

 

Ihr Erstkontakt mit mir

ist mir noch sehr gut in Erinnerung

denn es war nicht ihr Gesang,

der mich damals auf sie aufmerksam werden ließ

nein, es war ihr Klopfen

Ich war gerade in meiner Küche zugange

das Fenster geöffnet

da vernahm ich plötzlich von draußen her

ein sehr seltsamen Klopfen

 

*Hä?*

dachte ich nur,

wer klopft denn da unentwegt?“

 

und guckte sogleich beim Fenster hinaus

doch, weit und breit nichts und niemand

 

Das Klopfen hörte jedoch nicht auf

so ging ich raus in den Garten

ums Hauseck

und da sah ich den „Übel“täter

 

*smile*

 

eine Singdrossel

sie hatte ein Schneckenhaus im Schnabel

und zerschmetterte jenes an den Steinen der Hausumrandung

um so an den köstlichen Inhalt zu gelangen

Das tat sie viele Male

ein kleiner Nimmersatt augenscheinlich

doch, das sei ihr gegönnt

nur, die spitzen, scharfkantigen

Schalenreste der Schneckenhäuser, die sie zurückließ

waren mir ein kleiner Dorn im Auge

bzw. im Fuß , die piksten ganz schön

wenn ich denn mal versehentlich barfüßig drauftrat

@zartgewebt

 

 

Bildquelle: alle @zartgewebt

 

 

 

55 Antworten auf „Das Lied ist aus

      1. brauchst Dir ja nicht rauszwicken und auf die Schnelle ist nicht notwendig denn das ist doch eh meist nicht deine Art und Weise. IRGENDWO hast Du einmal gesagt dass Du viele Seiten hast. So ist es auch im HIER und JETZT bzgl. deines musikalischen Aspekts. Ich hab sie (sehr wahrscheinlich) alle inklusive allem mehr als nur gelesen. Ja, und auch auf vielen scheinbar in der Versenkung der Vergangenheit verschwundenen Seiten von Anderen habe Ich deine Präsenz gesehen. Du bist mir dbzgl. wie ein vierteilig offenes Buch in dem ÜBERALL keine Märchen stehen. Das hat mich zu dieser temporären Bitte veranlasst und ist meiner natürlichen Neugier geschuldet. Du, das wirD sich bestimmt wunderbar einnisten. Eine Frage bleibt mir zu stellen: Wieso hat eines deiner Fotos einen Märchentitel? Und so Du mich fragst „wie” sag ich Dir so Du magst ˌʁezoˈnant ˈmɪt ˈdaɪ̯nɐ ˈʃtɪmə oder deinem unverhülltem Augenpaar. Leere Hände gibt es nicht denn dort lassen sich Lebenslinien lesen. So sei bitschee net ratlos noch rastlos. Hach ja DU *freu* was deine Offenheit und auch dieses Buch betrifft. Du bist ein mich so sehr fast͡sɪni:ʁəndɐ Mensch und Ich mag Dich mehr und mehr, mag Dich alle gegebene Zeit ……
        So und jetzt kümmere Ich mich um geschmeidige ˈfast͡si̯ən denn sie sind unser eigentliches Skelett

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        1. Du, i kenn mi nix aus mit Blaupause (also, nicht so richtig, schon gar nicht in diesem Zusammenhang). Was ich damit sagen will; ich verstehe deine Bitte nicht. Außerdem, du scheinst mich ohnehin besser zu kennen, als ich mich selbst *lach … wüsste nicht, worauf du da bei mir noch neugierig sein solltest.
          Das Foto mit dem Märchennamen? … ha ha …. muss sooooo lachen jetzt, hast dir wohl gedacht, ich tisch’ dir ein Märchen auf ((;-)) Hänsel und Gretel, so nennt man hier bei uns die Blumen auf dem Bild ( = Lungenkraut). Sie heißen so, weil die Pflanze rosa und blaue Blüten trägt und im Wald zu finden ist. Brüderchen und Schwesterchen, Bub und Mädl, Mann und Frau… als Einheit.
          Ahhh, das mit der Blaupause und dem *wie* … jetzt, wenn ich mir das alles (also deine Kommentare) mehrmals lese, dämmert es mir ein wenig.
          *Schmunzel* …. na ja, hie und da eine winzig kleine Kostprobe habe ich ja schon kredenzt. Und, auch wenn du dein Heilfasten schon abgebrochen oder beendet hast … weißt eh ….. zu viel auf einmal (auch wenn du ausgehungert bist .. bzw. gerade dann) tut nicht gut. …. ;-»»

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          1. Ein Dich besser kennen als Du dich selbst maß I mir net an und somit ist meine Neugier schier unersättlich. Ich hab jedoch wohl mehr als nur scheinbar einen offensichtlicheren Zugriff auf so manches woran Du dich nicht mehr erinnerst.
            Na des hab I net jedacht Du Periwinkle
            Du scheinst ja sehr gut zu wissen was mir gut tut *g liab*

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          1. Phonetisch Cree~indianisch transkribiert hört sich dein Kommentar wunderbar an. Ich schaue nicht nur sondern sehe Zeichen auf vielerlei Weise;-)so auch ein ᑘ oder eine kanadische Flagge. Das mag egozentrisch rüberkommen, ist Es aber nicht. Meine Welt ist rund und in gewisser Art mache Ich mir sie auch so;-)damit sie sich öffnet. Dies von dir gewählte ᗱ passt lesend! nicht, phonetisch sehr wohl und ist im tiefen Osten zur Zeit ein sehr propagandistisch miß!brauchtes Zeichen.
            https://www.ardmediathek.de/video/tagesschau24/unterstuetzung-fuer-putin-der-buchstabe-z-als-symbol-in-russland/tagesschau24/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3RhZ2Vzc2NoYXUyNC84OTllOTY3Yy02YWE2LTQ4ZWQtYTJiZS05N2I0ZmZkNTRhOWYvMQ

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          2. So wie Du mich in deinerlei zweierlei Wortwahl *bringst Staunen* und *machst sprachlos* und daher rührt(e) meine Bitte nach einer Blaupause. In mir hat sich sehr viel positiv angestaut was mit meinen Recherchen zu tun hat, jedoch da ist mir selbst etwas noch immer nicht klar, s. h. in meiner Befindlichkeit mir selbst gegenüber, etwas wofür Du nichts kannst. Mhhhh, aber einen guten Rat aus deiner weiblicher Sicht kannst Du mir bestimmt geben

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          3. Wie soll ich dir einen Rat geben, wenn ich nicht weiß, was und wo du recherchiert hast, und du mir deine Unklarheit in der Befindlichkeit (deswegen?) dir selbst gegenüber nicht offenbarst? Wobei, ich muss da schon ein wenig schmunzeln, denn, oft werde ich um Rat gefragt und dieser Rat dann in der Regel in den Wind geschlagen bzw. genau das Gegenteil praktiziert. Habe es mir daher abgewöhnt, Ratschläge zu erteilen 😉

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          4. So sag‘ doch, das mit deiner Befindlichkeit, wo du noch im Unklaren bist. Wo zwackt’s denn?
            Und auch wenn ich dir keinen Rat geben kann, vielleicht kann ich ja dort einen Balsam auflegen, wo’s zwackt oder sonst was tun, damit du klarer siehst, auch wenn ich angeblich nichts dafür kann, dass du im Unklaren bist. ;-}

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          5. Unklarheit war’s ein wenig und ist’s nicht und auch nicht das zutreffende Wort. Ich sehe mich da in meiner Befindlichkeit klar und bin mir meiner Gefühlswelt sehr gewahr. So gewahr dass ich temporär keine Worte habe. Wie schon gesagt hat sich ja überwiegend ٩Leichtes und Unflüchtiges۶ angestaut. Balsam aus und mit deinen Händen hört sich sehr angenehm an. Danke für dein Angebot an das ich mich sehr gerne wenn evtl. irgendwann benötigt erinnern werde. Mir schmerzt nichts. Anscheinend ist mir schweigen und genießen nicht vergönnt, löst etwas entgegen meiner Absicht aus. Na ja, ein gentle man und Gentleman im profanen Sinne wollte ich noch nie sein. Ich habe es dir schon in einem Video vor meiner Blaupause mehr als nur gesagt. Schau auf’n Text und spitz oifach dei zarten Lauscher und ٩JA۶ so sag Ich’s dir sehr gerne auch noch einmal so Du im Unklaren bist
            😊☀️

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  1. Tote Vögel sind ein trauriger Anblick. Man denkt sich, sie sollten sterben, wie sie gelebt haben, sie fliegen, und wenn sie sterben, lösen sie sich einfach in Luft auf. Tun sie aber nicht. Vor langen Jahren habe ich einmal in der Tübinger Altstadt vor einem der Fachwerkhäuser gestanden, da ist unmittelbar neben mir eine Taube auf dem Kopfsteinpflaster aufgeschlagen. Über meinem Kopf gestorben, und vom Dachtrauf gestürzt. Habe das laute Klatschen, mit dem das Tier zu Boden ging, nie vergessen. Ein toter Vogel, der auf dem Boden liegt, ist wie ein Fisch auf dem Trockenen. Gehört da nicht hin. Vögel gehören in die Luft, Fische ins Wasser. Wohin wir gehören, hab ich noch nicht rausgekriegt.

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    1. Hmmm …. jein, selbst finde ich den Anblick von Toten zwar auch traurig aber nicht erschreckend, mein Denken geht nicht dahin, dass sie sich beim Sterben einfach in Luft auflösen sollen. Bin auf dem Land aufgewachsen und von klein auf gewohnt, tote Tiere zu sehen, Tieren beim Sterben zuzusehen, sei … dass sie geschlachtet wurden oder auch Tiere, die altersbedingt bzw. durch Krankheit starben. Manch Katze oder auch ein Hund musste eingeschläfert werden, da war ich auch als Kind anwesend , wir wurden da von den Eltern nicht geschont, es wurde nicht ausgeblendet. Oder auch wenn im Familienkreis wer starb, wir haben auch schon als Kinder von den Toten Abschied genommen,
      da gab es keinen geschlossenen Sarg, wir durften die Toten sehen. Und das ist auch heute noch so,
      der Tod ist für mich kein Schreckgespenst. Tote Vögel finde ich auch oft zuhause, da gibt es jährlich viele Nester am Haus, kein Jahr, dass nicht ein Junges aus dem Nest fällt … und … und … und.
      Vögel fliegen nicht nur, sie bewegen sich auch auf der Erde. Die Drossel ist eine fleißige Würmerzieherin, die ist gut zu Fuß oder auch die Amsel. Aber, was ich mich auch schon des Öfteren gefragt habe, wo sterben die Vögel wirklich alle. Es gibt so viele Vögel, finde aber nicht so häufig einen Verstorbenen. Schon seltsam das.

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  2. Enden als Futter. Füchse Katzen Marder Krähen Elstern Ratten, da gibt es viele Interessenten. Stellt sich umgekehrt die Frage, warum liegt manchmal ein Vogel tot rum und wird nicht von Nachbars Katze weggetragen. Könnte sein, ein Leichnam, der nicht sofort gefunden wird, fängt schnell an zu müffeln, und dann bleibt er liegen. Der Normalfall wird sein, die genannten Kostgänger machen sich über den Toten her, da ist er noch warm. So gesehen, müssten wir uns erst dann Gedanken machen, wenn wir die Millionen von Tieren, die täglich sterben, zu sehen bekämen. Es gibt viel mehr Ratten und Mäuse in unserem Land als Menschen. Was passiert mit ihnen, wenn sie sterben? Sie werden verspeist, von anderen Ratten und Mäusen. Und wenn sie doch anfangen zu verwesen, gehen die ganz kleinen Krabbler ran, die Ameisen und die Käfer und die Würmer und Asseln und Schmeißfliegen, da ist selbst dann irgendwann reiner Tisch gemacht. Auch wenn Menschen unter die Erde gebracht werden, kommen die Würmer und die Bakterien, und was sonst im Boden wohnt. Wer immer stirbt, er steht schon auf jemandes Speisekarte. Entlang der Autobahn sitzen die Bussarde in den Zweigen und warten einfach, bis mal wieder ein Hase überfahren wird. Der Tod ist in der Welt und nährt die Lebenden.

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    1. Ja, Peter, sie enden als Futter, das war mir schon klar, doch dass wir ihr Sterben in der Regel nicht mitbekommen, dass das alles im Stillen, im Geheimen passiert ist schon außergewöhnlich. Es sind ja derer so viele, und doch funktioniert dieses Rad, diese Kette einwandfrei, ein Glied greift da reibungslos ins andere, sodass unser Auge davon verschont bleibt. Wie du ja auch bemerkt hast, das Sterben von Millionen von Tieren täglich bekommen wir gar nicht zu sehen. Sogar mein Hase hatte sich still und heimlich verdrückt (ist schon ein paar Jahre her). Der hatte im Garten (es waren ihrer zwei Hasen) ein riesengroßes Freigehege. Die Hasen hatten dort alles unterminiert, ein Höhlensystem gebuddelt. Der eine hatte sich zum Sterben dann in die Höhle zurückgezogen (zwar nicht sehr tief … also nur in den Gang), wo ich ihn eines Morgens tot auffand (ich suchte nach ihm, da er sonst immer gleich mit dem anderen zur Futterstelle kam.

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  3. Wer Schnecken frißt, singt schöner. Aber nein, nicht nur sie kann es, die Amsel, die Nachtigall, die Lerche – ach so, ja, wo sind sie alle? Der Tod ist normal, er holt jeden, Fisch oder Vogel, doch das Lied des Lebens, der Vögel und Fische verstummt nicht, wird die nächste Brut groß, fliegt, singt, schwimmt weiter – und hier müssen wir leider ein Fragezeichen einfügen. Eines in Menschengestalt, gekrümmt über der Arbeit, dem Wirtschaftserfolg und der Ausrottung allen Lebens, dem stets angestrebten Ziel.

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    1. Also, ich singe gaaaaanz wunderbar, Petra; Schnecken stehen aber nicht auf meinem Speiseplan *lach*
      „Das Lied des Lebens verstummt nicht“ finde ich prima verlautet. Das Fragezeichen … spare ich mir da aber, soviel Macht räume ich uns Menschen nicht ein, als dass wir alles Leben zu tilgen vermögen. 😉

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          1. Es ist, wie es ist, EL Mare. Selbst, so traurig es auch ist, packe ich es nicht (mehr) in meinen Rucksack, sind dunkle Wolken, die sich aber wieder auflösen, abregnen oder vorbeiziehen. Gestern hatte ich noch einen tollen Glücksmoment. Es war am späten Nachmittag, ich schnappte mir ein Buch und wollte es mir damit gerade im Garten auf der alten Holzbank gemütlich machen. Die stand aber auf der Westseite und die Sonne ließ sich dort gerade nieder, also, mir wurde es ziemlich heiß, schlüpfte aus dem Shirt und legte mich dann lieber nieder (war zwar sehr hart … aber na ja). Ja, ich lieg also so da, das Buch zugeschlagen auf dem Bauch … da horchte ich auf … was, wer ……. das Gezwitscher war mir wohlvertraut, auch wenn ich es schon monatelang nicht mehr vernahm. Hach!!!!! … die Schwalben sind schon da, zurück aus Afrika! Waaaah!!!!! welche Freude! Viel zu früh eigentlich, kommen sonst erst immer Anfang/Mitte April.
            Das Foto ist leider nicht gut geworden … musste stark zooooomen … aber doch *smile*

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  4. piano liebste zartgewebt

    Lippenbekenntnisse sind mehr als dies Wort vorgiebt
    im übertragenen Sinn von mýllein ist milking unaushaltbar Druck

    dies sag ich dir unschachgemäß ohne Strategie
    denn es ist das was mein Hirnkastl gestaltet
    wenn mein Denken aussetzt und alle Sinne perlen

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  5. Ich bin naˈtyːɐ̯lɪç meːɐ̯als nur ˈstantə ˈpeːdə im Bilde
    ℋꜼIK☬ №Ꝝ
    duː ˈʁeːpˌhyːɡl̩ ˈɪn ˈdaɪ̯nəm ˈɡ̊aʁtn̩
    Ein Weinberg nennst Du vermutlich nicht dein eigen *SMILE*
    Just be with me out of the box

    Deine NatUR gibt so viel
    Du raubst mir den Verstand
    bediene Dich an meinem köstlich Stand
    Ich reiche dir gazellenartig meine Rose von Jericho
    unchristlich /-ZORNig salomonisch
    goldgelben Wüstensand in deine honigfarbenen Hände
    und dröhne wabernd in deine Wabe
    mi:ɐ̯ ɪst na:x haɪ̯s naʃən
    HERZLICHsT ʕっ˘ڡ˘ςʔ Hamsafar

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    1. *hä?* … DAS hab‘ ich ja mich noch nie gefragt. Und, hast du auch eine Antwort parat bzw. wieso fragst du dich denn so etwas?
      Sehr seltsam klingt das in meinen Ohren. Also, in der roten Periode steck ich nicht mehr drinnen *schmunzel*..

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          1. Mehr als süß ist sie diese deine Gedankenpause für mich
            So DU mich gedankenlos magst macht dein ICH mich kopflos
            insbesondere wenn Du nicht weißt dass Du alles weißt
            mögest Du wissen dass meine Blaupause nur kurz andauerte

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  6. Mir war so gar nicht danach auf deine Musikausswahl einzugehen. Du kennst mich ja bzgl. der sgnt. Sündg’schicht. Ihre Gesangzeile bzgl. des Küssens kann sowohl an eine andere Frau als auch an einen anderen Menschen gerichtet sein
    Sunqu ruruy Yuyaymanaykim

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